Fachbegriffe erklärt



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Abstrich

Entnahme von Untersuchungsmaterial von Haut- oder Schleimhautoberflächen zur mikrobiologischen oder zytologischen Diagnostik.

Abszess

Ansammlung von Eiter, einer dicken, gelblichen Flüssigkeit, die durch Bakterien-, Protozoen- oder Pilzbefall des Gewebes verursacht wird.

aerogen

Durch die Luft, d.h. durch die Inhalation von Bakterien oder Stäuben übertragen; Bezeichnung für einen Infektionsweg.

Aerosole

Allgemeiner Begriff für Luft mit Schwebeteilchen bestimmter Größe. Im wissenschaftlichen Sinn versteht man unter einem Aerosol eine Art Kolloid, bei dem mikroskopisch kleine Teilchen einer Flüssigkeit und/oder eines Feststoffs in einem Gas (Luft) feinstverteilt sind.

Altenpflege

Altenpflege, auch Pflege alter Menschen genannt, als professionelles Berufsfeld, befasst sich mit der Betreuung und Pflege von betagten und pflegebedürftigen Menschen in entsprechenden Einrichtungen.

Ambu-Beutel

Siehe Beatmungsbeutel

Ambulante Pflege

Unter ambulanter Pflege versteht man die häusliche Versorgung von pflegebedürftigen Personen.

anaerogen

Bezeichnung für die Lebensweise von Organismen, die zum Leben keinen freien Sauerstoff benötigen, und für chemische Reaktionsweisen, die unter Ausschluss von Sauerstoff ablaufen.

Analyse

Systematische Untersuchung eines Problems und Gliederung des Problems in überschaubare kleinere Einheiten zum Zwecke detaillierter weiterer Untersuchung.

Anamnese

Fallaufnahme, systematische Befragung mit dem Ziel, die gesundheitliche Vorgeschichte und die aktuelle gesundheitliche Situation zu erfassen.

Anatomie

Lehre vom Körperbau der Lebewesen

Antibiotika

Von Bakterien, Pilzen, Flechten, Algen und höheren Pflanzen oder anderen Lebewesen produzierte chemische Verbindungen, die zur Abtötung oder Wachstumshemmung infektiöser Organismen angewandt werden.

antiseptisch

Krankheitserreger abtötend.

Aufbereitung (Instrumente)

Die Aufbereitung von bestimmungsgemäß keimarm oder steril zur Anwendung kommenden Medizinprodukten ist die nach deren Inbetriebnahme zum Zwecke der erneuten Anwendung durchgeführte Reinigung, Desinfektion und Sterilisation einschließlich der damit zusammenhängenden Arbeitsschritte sowie die Prüfung und Wiederherstellung der technisch-funktionellen Sicherheit.

Aufbereitungszyklen

Der Hersteller des Medizinprodukts bestimmt die Anzahl der möglichen Aufbereitungen

Ausbruchsgeschehen

Von einem Ausbruch spricht man, wenn zwei oder mehr gleichartige Erkrankungen auftreten, bei denen ein epidemischer Zusammenhang wahrscheinlich ist oder vermutet wird.

ausloben

ausschreiben, öffentlich bekanntgeben

bakterizid

Bakterien tötend.

Beatmungsbeutel

Hilfsmittel zur manuellen Beatmung von Patienten mit Atemstillstand oder nicht ausreichender Atmung.

begrenzt viruzid

Nur bestimmte Viren (vorwiegend behüllte Viren) inaktivierend.

Behandlungspflege

Die Behandlungspflege beinhaltet von einem Arzt angeordnete, an Pflegekräfte delegierte und unter seiner Aufsicht durchgeführte Maßnahmen der ärztlichen Behandlung, die dazu dienen, Krankheiten zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder Krankheitsbeschwerden zu lindern, wie zum Beispiel Insulininjektionen, Verbandwechsel, Katheterwechsel, Medikamentengaben, Blutdruckkontrollen.

behüllte Viren

Viren, die eine Membranhülle aufweisen, z. B. HBV, HCV, HIV und Influenzaviren. Die Membran kann durch Desinfektionsmittel zerstört werden. Behüllte Viren sind vergleichsweise instabiler gegenüber Desinfektionsmitteln als unbehüllte Viren.

Beißkeil

Ist ein keilförmiges Stück Gummi, das zwischen die Zähne geschoben wird, damit ein Patient nicht zubeißen kann.

Betriebsanweisung

Die Betriebsanweisung (BA) weist laut Gefahrstoff-Verordnung § 14 auf Gefahren hin und beinhaltet u.a. den Anwendungsbereich eines Gefahrstoffes, Gefahren für Mensch und Umwelt, Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln, Verhalten bei Störungen, Verhalten bei Unfällen, Erste Hilfe und Folgen der Nichtbeachtung.

Beispiele von Betriebsanweisungen finden Sie hier.

Caliciviren

Unbehüllte, einzelsträngige RNA-Viren der Familie Caliciviridae , zu denen z.B. das Hepatitis-E-Virus u. das Noro-Virus gehören.

Carbapeneme

Sind Arzneistoffe, genauer ß-Lactam-Antibiotika mit breitem Wirkungsspektrum; gelten als Reserveantibiotika; Nebenwirkungen: in hoher Dosierung nephrotoxisch. Einsatz bei Infektionen durch ESBL-Bildnern und Acinetobacter baumanii.

Cephalosporine

ß-Lactam-Antibiotika; C. haben viele Untergruppen mit meist breitem Wirkungssprektrum. Werden häufig verschrieben.

Chinolon

Chemisch verwandte Stoffgruppe von Antibiotika mit bakterizid wirkenden Substanzen; breites Wirkungsspektrum. Einsatz bei schweren Infektionen von Harn- und Atemwegen, des Darmkanals sowie der Weichteile.

Cholera

Durchfallerkrankung, die unbehandelt zum Tod führen kann. Häufig verbunden mit Erbrechen und Kreislaufkomplikationen. Übertragen wird Cholera durch Bakterien, die Choleravibrionen. Sie werden durch Wasser und Nahrungsmittel verbreitet, die mit Kot erkrankter Menschen (Dauerausscheider) verunreinigt sind. Die Inkubationszeit beträgt gewöhnlich zwei bis drei Tage. Der Arzt verhindert die gefährliche Austrocknung und Salzverlust durch einen Ersatz der verlorengegangenen Flüssigkeit, die dem Körper über die Venen intravenös zugeführt wird. Bei Reisen in Ländern, in denen heute noch die echte Cholera Cholera asiatica endemisch verbreitet ist, empfiehlt sich die Cholera-Schutzimpfung. Ihre Wirkung hält ungefähr sechs Monate an. Harmloser ist die unechte Cholera Cholera nostras - einheimische Cholera, oder Cholera aestiva, Sommercholera genannt. Sie wird durch bakterienverseuchte Lebensmittel verursacht.

Dampfsterilisieren

Ist das Sterilisieren mit gesättigtem Wasserdampf von mindestens 120 °C.

Darmflora

Unter D. versteht man die Gesamtheit der vor allem im Dickdarm angesiedelten Mikroorganismen. Es handelt sich dabei in erster Linie um Bakterien der Gruppen Enterobactericae (insb. Escherichia coli), Enterokokkus, Bacillus und Bacteroides.

Dekontamination

Entfernung einer Kontamination, einer zu gesundheitlicher Gefährdung führenden Verunreinigung eines Organismus oder Gegenstandes.

Dekubitalgeschwür

Der Begriff Dekubitus oder Wundliegen bezeichnet per Definition eine Schädigung der Haut und des darunterliegenden Gewebes, die durch länger einwirkenden Druck entstanden ist. Die Haut- und Gewebeveränderung ist mit bloßem Auge erkennbar. Der Dekubitus gehört zu den chronischen Wundarten.

Desinfektion

Abtöten bzw. Inaktivieren von Krankheitserregern wie Bakterien, Pilze oder Viren zur Vermeidung von Infektionen.

Desinfektionsmittel

Desinfektionsmittel sind Verbrauchsstoffe zur Desinfektion von Flächen, Gegenständen, Händen etc. Darin enthaltene Desinfektionswirkstoffe sind u. a. Alkohole, quaternäre Ammoniumverbindungen, Amine und Aldehyde.

Desinfektionsplan

Desinfektionspläne sind Bestandteil des Hygieneplans. Der Desinfektionsplan legt Details zu Desinfektionsmaßnahmen fest:
was? – womit? – wie? – wie oft? – wer?

Beispiele von Desinfektionsplänen finden Sie hier.

Desinfektionstücher

Gebrauchsfertige Tücher für die Desinfektion von Oberflächen.

Beispiel

Diabetes Mellitus

Ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel gekennzeichnet ist.

Diagnose

Die Erkennung und Benennung einer Krankheit.

Dialyse

Blutreinigungsverfahren, 'Blutwäsche'; Verfahren zur Entfernung harnpflichtiger Substanzen, überflüssigen Wassers und von Giftstoffen aus dem Blut.

DIN EN …

Europäische Norm.

Dokumentation

Zusammenstellung und Nutzbarmachung von Dokumenten, Belegen und Materialien jeder Art.

Dosierplan

Der Dosierplan gibt für jedes Desinfektionsmittel die geeigneten Verdünnungen an.

Beispiele von Dosierplänen bzw. Dosieranleitungen finden Sie hier.

Ekzem

Sammelbegriff für nicht ansteckende, meist juckende Entzündungsreaktionen der Haut.

Elektrokardiogramm - EKG

Aufzeichnung der während der Herztätigkeit auftretenden und dem ganzen Körper mitgeteilten elektrischen Ströme, der Aktionsströme. Sie werden von Elektroden an Armen, Beinen und der Brustwand Brustwandableitungen, Extremitätenableitungen aufgenommen und vom Elektrokardiographen auf einem Papierstreifen registriert. Aus der Form der Ausschläge erkennt der Arzt durch die Elektrokardiographie zahlreiche Formen von Schädigungen des Herzens.

Elektrolyt

bezeichnet man eine chemische Verbindung, die im festen, flüssigen oder gelösten Zustand als Ionen vorliegen, z. B. Kochsalz.

Elektrolytverschiebung

Der gesamte Stofftransport und Stoffumsatz unseres Körpers, unser Wachstum, unsere Ernährung, der Transport wichtiger Stoffe, die Ausscheidung, für alle diese Funktionen hat die Körperflüssigkeit und ihre Zusammensetzung eine große Bedeutung.

Empyem

Eiteransammlung in einer Körperhöhle oder einem Hohlorgan. Beispiele sind Kieferhöhlen-Empyem, Gallenblasenempyem, verschiedene Gelenk-Empyeme etc.

Endokarditis

Entzündung der Herzinnenhaut.

Endoskope

Sammelbezeichnung für Spiegelinstrumente, die mit Linsen und winzigen Beleuchtungskörper versehen sind und eine Besichtigung von Hohlorganen wie Harnröhre, Luftröhre, Speiseröhre, Magen, Mastdarm ermöglichen.

endotracheal

In der Luftröhre (Trachea) gelegen.

Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC)

sind bestimmte krankheitsauslösende Stämme des Darmbakteriums Escherichia coli (E. coli). Können beim Menschen blutige Durchfallerkrankungen (enterohämorrhagische Colitis) auslösen.

Enterostoma

Künstlich geschaffener Darmausgang.

Enzym

Auch Ferment; biochemischer Katalysator, der hilft, ein Substrat zu spalten oder anderweitig zu verändern.

Epidemie

Ein stark gehäuftes, örtlich und zeitlich begrenztes Vorkommen einer Erkrankung, vor allem bei Infektionskrankheiten.

Epidemiologie

Lehre von der Häufigkeit und Verteilung von Krankheiten betreffend.

Erregerreservoir

Ein Erregerreservoir ist eine ökologische Nische, in der sich Krankheitserreger sammeln, vermehren und von der eine erneute Infektion ausgehen kann. Zum natürlichen Erregerreservoir gehören je nach Krankheitserreger der Mensch, Tiere (Reservoirwirt; analog für Pflanzen) oder Biotope.

ESBL

Extended-Spectrum-Betalaktamasen, kurz ESBL, sind bakterielle Enzyme (Betalaktamasen), die ein erweitertes Spektrum betalaktam-haltiger Antibiotika spalten können.

Exsikkose

Austrocknung

Extremität

Der Begriff Extremität wird in der Anatomie als Oberbegriff für Arme und Beine benutzt.

fäkal-orale Übertragung

Ein Übertragungsweg für Infektionen, bei dem mit dem Stuhl (fäkal) ausgeschiedene Erreger über den Mund (oral) aufgenommen werden.

Fäkalienspüle

Reinigungs-Desinfektions-Gerät für Steckbecken, Urinflaschen etc.

Fasciitis

Krankhafter (entzündlicher) Prozess des Fasziengewebes.

Faszie

Als Faszie bezeichnet man eine derbe Hüllschicht aus Bindegewebe, die einzelne Muskeln, Muskelgruppen oder ganze Körperabschnitte umgeben kann.

fermentierend

Enzym bildend.

Filterklasse FFP 2

Halbmasken mit austauschbaren Partikelfiltern und einteilige partikelfiltrierende Halbmasken mit P2-Filter. Filter der Filterstufe P2 schützen bis zum 10-fachen des Grenzwertes gegen mindergiftige bzw. gesundheitsschädliche Partikel.

Filterklasse FFP 3

Halbmasken mit austauschbaren Partikelfiltern und einteilige partikelfiltrierende Halbmasken mit P3-Filter. Filter der Filterstufe P3 schützen bis zum 30-fachen des Grenzwertes gegen giftige hochgiftige Partikel.

Flächendesinfektion

Desinfektion von unbelebten Flächen und Gegenständen

Beispiele

fungizid

alle Pilze (Hefe- und Schimmelpilze) tötend

Furunkel

tiefe Entzündung des Haarbalgs und des umliegenden Gewebes.

Gastroenteritis

Magen-Darm-Infektion

gastrointestinal

Den Magen-Darm-Trakt betreffend

Gastrostoma

Bezeichnet eine chirurgisch angelegte Öffnung durch die Bauchdecke in den Magen.

Glykopeptid

Stoffgruppe (Glykopeptidantibiotika: Teicoplanin und Vancomycin), die im Körper Mikroorganismen zu schädigen oder abzutöten vermag. Glykopeptide dienen als Reserveantibiotika zur Behandlung schwerer Staphylokokken- und Enterokokkeninfektionen.

gramnegativ

Als gramnegativ bezeichnet man Bakterien, die sich in der Gram-Färbung rot anfärben. Das Gegenstück zu gramnegativ ist grampositiv.

grampositiv

Die Gram-Färbung ist eine nach Hans C. Gram (1853†“1938, Arzt und Pharmakologe) benannte Färbung von Bakterien mit dem violetten Farbstoff (Karbolgentianaviolett). Färben sich Bakterien mit der Gram-Färbung dunkelblau an, spricht man von grampositiven Bakterien (z. B. Staphylokokken).

Grundpflege

Grundpflege oder Direkte Pflege bezeichnet in den Pflegeberufen der Gesundheits- und Krankenpflege bzw. der Kindergesundheits- und Krankenpflege, der Altenpflege und der Heilerziehungspflege die grundlegenden, gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Pflegeleistungen.
Hierbei werden zwei Ebenen der Grundpflege unterschieden:
- Leistungen der Pflegekasse nach SGB XI (Pflegestufe erforderlich).
- Leistungen der Krankenkasse nach SGB V (ärztliche Verordnung erforderlich).

Händedesinfektion

Gezielte Abtötung bzw. Inaktivierung von Krankheitserregern an den Händen. Die Händedesinfektion ist etwa 100x wirksamer als die Reinigung der Hände.

Beispiele

Händehygiene

Neben der Händereinigung und der Händedesinfektion gehört auch die systematische Prophylaxe zum Schutz der Hände und der Haut zu einer umfassenden Händehygiene.

Beispiele

Händereinigung

Entfernt Schmutz (und damit auch Mikroorganismen) von der Haut. Eine gezielte Abtötung von Mikroorganismen findet nicht statt.

Beispiele

Hautpflege

Die Hautpflege als Bestandteil der Körperpflege zielt neben der Entfernung von Schmutz darauf ab, den natürlichen Schutzmechanismus der Haut zu erhalten und/oder zu verbessern.

Beispiele

Hautschutz

Ein Hautschutzpräparat besitzt eine Langzeitwirkung über mehrere Stunden. Es schützt stark beanspruchte Haut und Hände und verhindert das Eindringen von Schad- und Reizstoffen in die Haut.

Beispiele

Hautschutzplan

Der Hautschutzplan beschreibt Maßnahmen zur Minimierung der Hautgefährdung und enthält Präparate für Händedesinfektion, Händereinigung, Hautschutz und Hautpflege. Er ist vom Arbeitgeber zu erstellen und den Beschäftigten in geeigneter Form als Aushang zur Verfügung zu stellen.

Beispiele von Hautschutzplänen finden Sie hier.

Hepatitis

Sammelbegriff für alle entzündlichen Erkrankungen der Leber, welche die Leberzellen schädigen und die Organfunktion der Leber stören. Ursachen: Viren (A, B, C, D, E, F, G), Bakterien, Parasiten, Autoimmunerkrankungen, Alkohol oder Chemikalien. Es wird zwischen akuten und chronischen Formen unterschieden.

HNO

Hals-Nasen-Ohren

Hygiene

Die Hygiene ist nach einer Definition der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie die „Lehre von der Verhütung der Krankheiten und der Erhaltung und Festigung der Gesundheit“.
Unter Hygiene versteht man auch alle Verhaltensweisen, die geeignet sind, die Übertragung von Krankheitserregern zu verhindern.

Hygieneplan

Der Hygieneplan dokumentiert schriftlich sämtliche Maßnahmen zur Infektionsverhütung, die in einer Einrichtung des Gesundheitswesens bzw. einer Gemeinschaftseinrichtung gelten. Seine Erstellung wird vom Gesundheitsdienst, dem Infektionsschutzgesetz, der Biostoffverordnung sowie dem Robert-Koch-Institut verbindlich gefordert.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Immunität

Als Immunität bezeichnet man in der Medizin einen biologischen Zustand, in dem der Organismus ausreichende Abwehrmechanismen gegenüber Angriffen von außen, z.B. durch Mikroorganismen oder Toxine besitzt.

Immunschwäche

Krankhafte Verminderung der Abwehrkräfte des körpereigenen Immunsystems.

Immunsystem

Abwehrsystem des menschlichen Körpers gegen alle Krankheitserreger und Fremdstoffe, mit denen der Mensch in Berührung kommt.

Inaktivierung der Produkte

Aufheben der Wirksamkeit der Produkte

Indikation

Notwendigkeit, Sinnhaftigkeit, in einem Krankheitsfall ein bestimmtes Behandlungsverfahren in Diagnostik und Therapie zu ergreifen

indirekt

Nicht durch eine unmittelbare Äußerung, Einflussnahme, Einwirkung o. Ä.; über einen Umweg.

Infektion

Unter einer Infektion versteht man das Eindringen, die Ansiedlung, das Wachstum und die Vermehrung von potentiell krankmachenden Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze, Protozoen) in einem anderen Organismus (z. B. dem Menschen).

Inkontinenz

Unkontrollierter Harn- und Stuhlverlust.

Inkubationszeit

Zeitspanne von der Übertragung eines Krankheitserregers bis zum Ausbruch der Krankheit

Instrumentendesinfektion

Desinfektion von Instrumenten für den medizinischen Gebrauch.

Beispiele

intraabdominal

Im Bereich des Rumpfes.

Intubation

Einführung eines Schlauchs in die Luftröhre zur Beatmung.

invasiv

Der Begriff invasiv kommt aus dem Lateinischen und bedeutet eindringend. In der Medizin bezeichnet man als invasiv diejenigen diagnostischen und therapeutischen Verfahren, die mit einem Eindringen in den Körper verbunden sind.

Isolierung

Absonderung , Abtrennung , Getrennthaltung, Einsamkeit.

Karbunkel

Auch Eiterbeule genannt, ist eine tiefe, sehr schmerzhafte Infektion mehrerer benachbarter Haarfollikel oder mehrerer nebeneinander liegender Furunkel.

Klassifizierung

Abstufung, Einteilungen von Objekten anhand bestimmter Merkmale

klinische Symptome

Objektives, von einem Arzt feststellbares Symptom einer Krankheit.

Kohorte

Eine abgegrenzte Patientengruppe, die durch ein zeitlich gemeinsames, längerfristig prägendes Startereignis definiert ist.

Kohortenisolierung

Unterbringung von Personen in einem Raum über den Zeitraum des Auftretens einer bestimmten Krankheit.

Kolonisation

Besiedelung (meist) durch Mikroorganismen.

konsequent

Unbeirrbar, (fest) entschlossen.

Kontaktinfektion

Ist eine Übertragung von Krankheitserregern (Infektion) von einem kranken Individuum auf ein gesundes Individuum durch direkten Körperkontakt bzw. Berührung.

Kontamination

Die Verunreinigung eines Objekts, z.B. durch Mikroorganismen oder schädliche Substanzen.

kontrolliert

Beherrscht, diszipliniert, überwacht, beaufsichtigt, unter Kontrolle stehend.

korrekt

Richtig; einwandfrei; angemessen.

Korrosionsinhibitoren

Stoffe, die die Bildung von Rost vermeiden

Krankheitserreger

sind Mikroorganismen, die in anderen Organismen gesundheitsschädigende Abläufe verursachen. Krankheitserreger können Bakterien, Protisten, Pilze, Parasiten, Viroide, Viren, Algen oder Prionen sein.

kritisch

1) prüfend, richtend, wählend; 2) entscheidend, bedrohlich, gefährlich, zugespitzt.

Laryngoskop

Kehlkopfspiegel. Optische Geräte, zum Teil mit eigener Lichtquelle, zur Besichtigung des Kehlkopfes

levurozid

alle Hefepilze tötend

Liquor

In der Medizin u. a. Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit

Magill-Zange

ist eine medizinische Zange, die - im Unterschied zur Tupferzange - abgewinkelt ist.

Manipulation

(Lat. für Handgriff, Kunstgriff.) Bedeutet im eigentlichen Sinne „Handhabung“ und wird in der Technik auch so verwendet. Allgemein ist Manipulation ein Begriff aus der Psychologie, Soziologie und Politik und bedeutet die gezielte und verdeckte Einflussnahme.

Medizinprodukte

Sind im wesentlichen Apparate und Stoffe zur Diagnose, Verhütung, Behandlung und Linderung von Krankheiten und Behinderungen des Menschen. Die genaue Begriffsbestimmung findet sich in § 3 des Medizinproduktegesetzes (MPG).

Meningitis

Hirnhautentzündung.

Mikroorganismen

Mikroskopisch kleine Lebewesen (Organismen), Kleinstlebewesen.

Mikroskop

optisches Instrument, welches sehr kleine Gegenstände dem Auge vergrößert darstellt.

Mindesthaltbarkeitsdatum

ist ein auf Fertigpackungen anzugebendes Datum, das angibt, bis zu welchem Termin ein Lebensmittel bzw. Kosmetikum bei sachgerechter Aufbewahrung (insbesondere Einhaltung der im Zusammenhang mit dem MHD genannten Lagertemperatur) auf jeden Fall ohne wesentliche Geschmacks- und Qualitätseinbußen sowie gesundheitliches Risiko zu konsumieren/verwenden ist.

mobil

Beweglich, nicht festliegend, nicht gebunden.

Molekularbiologie

Wissenschaftsgebiet, das sich mit den molekularen Grundlagen des Lebens beschäftigt. Insbesondere versucht man in der Molekularbiologie, die Zusammenhänge zwischen der Struktur biologisch wichtiger Moleküle und ihrer Funktion in lebenden Zellen oder Organismen aufzuklären

MRSA

Das Bakterium Multiresistenter Staphylokokkus aureus kann Wundinfektionen und Lungenentzündungen auslösen und ist resistent gegen viele Antibiotika

Mukoviszidose

Zystische Fibrose; … ist eine nicht heilbare Erbkrankheit. Sie zählt zu den Stoffwechselstörungen und verursacht die Produktion eines zähen Sekrets durch die exokrinen Drüsen.

Multiresistenzen

In der Medizin eine Form der Antibiotikum-Resistenz oder Virostatikum-Resistenz, bei der Bakterien oder Viren gegen mehrere verschiedene Antibiotika bzw. Virostatika unempfindlich sind.

Mundpflegeutensilien

Hilfsmittel, Instrumente, etc., die zur Mundpflege benötigt werden.

Myalgien

Muskelschmerzen

nasal

Auf die Nase Bezug habend. Zur Nase gehörend.

negativ

Ungünstig, nachteilig, nicht wünschenswert, Ablehnung ausdrückend.

Nekrose

Lokaler Gewebstod, d.h. das Absterben eines Gewebeteils im lebenden Körper.

nephrotoxisch

Nierenschädlich.

Noro-Viren

Noroviren (früher Norwalk-like-Viren) sind weltweit verbreitet. Sie sind hoch ansteckend und für einen Großteil der nicht durch Bakterien verursachten Magen-Darm-Entzündungen (Gastroenteritiden) verantwortlich.

Overall

Einteiliger, den ganzen Körper bedeckender Anzug, der besonders zum Schutz bei bestimmten Arbeiten, Tätigkeiten getragen wird.

Paratyphus

Durch Schmierinfektion und infizierte Lebensmittel übertragene typhusähnliche, meldepflichtige Infektionskrankheit; Erreger sind Stäbchenbakterien (Salmonella paratyphi A, B oder C), die Durchfall, Fieber, Benommenheit verursachen.

Partikelfilter

Filter zum Schutz gegen Partikel (Teilchen).

PEG-Sonde

(PEG = perkutane Gastrostomie, endoskopisch unterstützt.) Eine PEG-Sonde wird bei Patienten eingesetzt, bei denen absehbar ist, dass sie längerfristig "künstlich" ernährt werden müssen, weil eine natürliche Essensaufnahme nicht möglich ist.

Penicilline

Sind Antibiotika. Unter diesem Begriff wird eine Gruppe von antibakteriell wirksamen Substanzen zusammengefasst. Einer der Wirkstoffe ist Amoxicillin.

Persistenz

Verweildauer in der Umwelt.

Personalkohortierung

infiziertes Personal versorgt infizierte Patienten

Physiotherapie

P. oder physikalische Therapie, Methoden zur Behandlung behinderter, kranker oder verletzter Patienten mit dem Ziel, die beeinträchtigten Funktionen aufrechtzuerhalten oder wieder her-zustellen und Fehlfunktionen oder Fehlbildungen zu verhüten.

Pinzette

Instrument zum Greifen, klein, mit zwei geraden, federnden Schenkeln.

Pneumonie

Lungenentzündung.

Podologie

Podologie bezeichnet die nichtärztliche Heilkunde am Fuß

Beispiele

positiv

Bejahung ausdrückend, enthaltend; zustimmend; günstig, vorteilhaft, wünschenswert, erfreulich.

potenziell

Möglich (im Gegensatz zu wirklich), denkbar; der Anlage, Möglichkeit nach [vorhanden]; vielleicht zukünftig.

Präparat

Für einen bestimmten Zweck hergestellte Substanz; Arzneimittel; chemisches Mittel.

Prävention

Vorbeugung, Verhütung.

Produktwirksamkeit

Leistungsfähigkeit des Produkts

PSA

Persönliche Schutzausrüstung

Pyodermie

Brennend, eitrige Entzündung der Haut.

Qualitätskontrolle

Qualitätskontrolle ist die objektive Feststellung, inwieweit ein Produkt die von ihm geforderte Qualität erfüllt

Recapping

Mit R. (engl.: wieder bedecken) bezeichnet man im medizinischen Bereich das Wiederaufsetzen der Schutzkappe auf die Nadel einer Spritze oder eine Kanüle nach deren Gebrauch.

Recycling

Aufbereitung und Wiederverwendung bereits benutzter Rohstoffe.

Regime

System, Schema, Ordnung.

Reinigung

Beseitigung von sichtbarem Schmutz und unsichtbarem organischem Material, um zu verhindern, dass sich Mikroorganismen darin vermehren können

Beispiele

Reinigungsmittel

Reinigungsmittel sind Verbrauchsstoffe zur Reinigung von Flächen, Gegenständen, etc.

Beispiele

Rekontamination

Wiederbeschmutzung

rektal

Den Mastdarm betreffend; durch den, im Mastdarm [erfolgend].

Rezidiv

Rückfall, Adjektiv: wiederkehrend, wieder auflebend.

Risikoanalyse

Analyse des mit etwas Bestimmtem verbundenen Risikos.

Risikobewertung

Nach der Identifizierung bestehender Risiken müssen diese hinsichtlich ihrer Relevanz bewertet werden. Diese quantitative Bewertung ist die wohl schwierigste Aufgabe des Risikomanagements.

Risikomanagement

ist die systematische Erfassung und Bewertung von Risiken sowie die Steuerung von Reaktionen auf festgestellte Risiken. Es ist ein systematisches Verfahren, das in vielfältigen Bereichen Anwendung findet.

RKI

Robert-Koch Institut

RKI-Wirkungsbereich A

Wirksamkeit von Desinfektionsmitteln gegen Bakterien und Pilze

RKI-Wirkungsbereich B

Wirksamkeit von Desinfektionsmitteln gegen Viren

Routine

Durch längere Erfahrung erworbene Fähigkeit, eine bestimmte Tätigkeit sehr sicher, schnell und überlegen auszuführen.

Salmonellen

Gruppe von krankheitserregenden Darmbakterien. Verursacher einer Lebensmittelvergiftung.

Sanierung

Behandlung [bestimmter Körperstellen], durch die ein Krankheitsherd beseitigt oder ein Krankheitserreger abgetötet wird.

Schimmelpilze

Sammelbezeichnung für verschiedene Pilzarten, die auf organischem Material, insbesondere auf Lebensmitteln, dichte, aus zahllosen winzigen Pilzfäden (Hyphen) bestehende, als Schimmel bezeichnete Rasen bilden.

Schleimhaut

Zarte, gefäßreiche, Schleim absondernde Auskleidung von Hohlorganen im (menschlichen) Körper z.B. in Nase, Mund, Lunge und Verdauungskanal.

Schlussdesinfektion

Nach Überstehen einer ansteckenden Krankheit bzw. nach Wohnungswechsel des Erkrankten gemäß Infektionsschutzgesetz durchzuführende Scheuer-, Raum-, Luft- u./oder Instrumentendesinfektion.

Schmierinfektion

Für die indirekte Übertragung von Krankheitserregern durch kontaminierte Gegenstände wird der Begriff "indirekte Kontaktinfektion" oder "Schmierinfektion" verwendet.

Schutzhandschuhe

Gehören zur Persönlichen Schutzausrüstung. Der Begriff unterliegt einer gesetzlichen Regulierung und Normierung und dient als Schutz gegen Gefährdungen.

Screening

Ist eine medizinische Methode, mit der in der konventionellen Medizin entweder durch regelmäßig stattfindende Untersuchungen einzelner oder durch Reihenuntersuchungen symptomfreier Patienten ein frühzeitiges Auffinden von Krankheiten ermöglicht werden soll.

Sekret

Absonderung aus einem Organ, einer Wunde; von einer Drüse produzierter und abgesonderter Stoff, der im Organismus bestimmte biochemische Aufgaben erfüllt (z. B. Speichel, Hormone).

Selbstinokulation

Unbeabsichtigte Übertragung von Krankheitserregern z. B. durch Nase putzen mit kontaminierten Händen.

separat

Als etwas Selbstständiges von etwas anderem getrennt; für sich; gesondert.

Sepsis

Entzündungsreaktion des Organismus.

Skalpell

ein chirurgisches Instrument zum scharfen Durchtrennen von Geweben.

Sonderabfälle

Aufgrund seiner Konsistenz oder seines Schadstoffgehalts nicht zusammen mit Siedlungsabfällen entsorgbarer, in der Regel besonders überwachungsbedürftiger Abfall.

Spasmus

Krampf, Verkrampfung der Muskulatur

Staphylokokken

Grampositive Bakterien, die in der Kultur traubenförmige Konglomerate (Kokken) bilden. Sie sind die wichtigste Ursache oberflächlicher eitriger Infektionen, können aber überall im Körper Krankheitsursache, zum Beispiel häufige Ursache von Lebensmittelvergiftungen sein.

Steckbecken

Auch bekannt als Schieber, Bettschüssel oder Bettpfanne, ist ein Behältnis für die Ausscheidung von Kot und Urin im Liegen.

Steckbeckenspüler

Auch Fäkalienspüle genannt, reinigt und desinfiziert Steckbecken (Bettpfannen), Urinflaschen, Nierenschalen etc.

steril

keimfrei, unfruchtbar

Sterilisation

Mit Sterilisation, Sterilisierung und Entkeimung bezeichnet man Verfahren, durch die Materialien und Gegenstände von lebenden Mikroorganismen jeglicher Form (z. B. Bakterien, Pilze, Viren) einschließlich ihrer Ruhestadien (z. B. Sporen) befreit werden.

Stethoskop

Gerät zum Abhören der Herz- u. Lungengeräusche.

Symptome

Krankheitszeichen

Tauchdesinfektion

Desinfektionsverfahren, bei dem das zu desinfizierende Medizinprodukt vollständig in die Desinfektionsmittellösung eingetaucht wird.

textil

Aus verspinnbarem Material [hergestellt]; gewebt, gewirkt.

Therapie

Heilbehandlung.

thermisch

Die Wärme betreffend, durch Wärme verursacht, auf Wärme beruhend.

thermolabil

nicht wärmebeständig

thermostabil

wärmebeständig

Tracheostoma

Durch Tracheotomie herbeigeführte Öffnung der Luftröhre nach außen.

Tracheotomie

Schnitt zur Eröffnung der Luftröhre von außen (z.B. für langzeitbeatmete Patienten).

Tröpfcheninfektion

Krankheitserreger werden beim Niesen, Husten oder auch beim normalen Atmen in Form winziger Tröpfchen an die Außenluft abgegeben und dann von noch gesunden Menschen eingeatmet. Masern, Mumps, Windpocken und Grippe werden z. B. auf diese Art und Weise übertragen.

Tuberkulozid

Tuberkulose-Bakterien abtötend.

Tubus

Ein rohrähnliches Instrument, mit dem die Luftwege für die Beatmung offen gehalten werden.

Typhus

Bakterielle Erkrankung, hervorgerufen durch Salmonella typhi. Die Erreger sind im Urin und Stuhl von Erkrankten, aber auch scheinbar gesunden, sogenannten Salmonellendauerausscheidern vorhanden. Falls die Erreger in die Nahrung oder ins Trinkwasser geraten, kann es zu Epidemien kommen.

Umverpackung

Zusätzliche äußere Verpackung, in der eine abgepackte Ware angeboten wird.

Umweltpersistenz

Beständigkeit einer chemischen Verbindung in der Umwelt bzw. ihre Widerstandskraft gegenüber natürlichen Abbauprozessen.

unbehüllte Viren

Viren, die keine Membranhülle aufweisen, z. B. Noro- oder Rota-Viren. Unbehüllte Viren sind vergleichsweise stabiler gegenüber Desinfektionsmitteln als behüllte Viren.

VAH-Liste

In der Desinfektionsmittel-Liste des Verbunds für Angewandte Hygiene (VAH) sind alle von der Desinfektionsmittel-Kommission zertifizierten Präparate enthalten. Die Liste ist Grundlage für die Auswahl von Desinfektionsmitteln für die routinemäßige und prophylaktische Desinfektion in Krankenhaus und Praxis sowie in öffentlichen Einrichtungen und anderen Bereichen, in denen Infektionen übertragen werden können. (www.mph-verlag.de)

Vancomycin

Ist ein Antibiotikum, das wirkt, indem es störend in die Zellwand-synthese (Vorgänge bei der Bildung der Zellwand) von Bakterien eingreift.

Variante

Leicht veränderte Art, Form von etwas; Abwandlung, Abart, Spielart.

Verbrauchsdatum

ist das Datum, ab dem Lebensmittel, die in mikrobiologischer Hinsicht sehr leicht verderblich sind und nach kurzer Zeit eine unmittelbare Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellen könnten (z. B. Hackfleisch, rohes Geflügelfleisch), nicht mehr verkauft werden dürfen. Es gibt an, bis wann das Lebensmittel verbraucht sein sollte. In Deutschland ist ein Inverkehrbringen nach Ablauf des Verbrauchsdatums verboten.

viruzid

alle Viren (behüllte und unbehüllte Viren) inaktivierend

Volumen

Das Volumen ist der räumliche Inhalt eines geometrischen Körpers.

Weißöle

Weißöle, Bezeichnung für Produkte aus Paraffin, die bei der Destillation von Erdöl anfallen. Sie werden allgemein in medizinische und in technische Weißöle unterteilt.

Whirlpool

Bassin mit warmem, durch Düsen in brodelnde Bewegung gebrachtem Wasser, in dem sich der Benutzer sitzend oder liegend aufhalten kann.

Wundbehandlung / Wundmanagement

Ist die Beurteilung, Reinigung und Versorgung von Wunden.

ZNS

Zentrales Nervensystem

zonal

Zu einer Zone gehörend, eine Zone betreffend.